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Lectures :: Datenbanken (Grundlagen)
Einordnung:Lehrbeauftragter:ZeitrahmenZieleEine strukturierte Abbildung von Zuständen und
Zustandsübergängen der realen Welt in einem Datenbanksystem erfordert
Kenntnisse von Methoden des Schemaentwurfs und Techniken zur
effizienten Auswertung von Datenbeständen. Beide Teile werden im Rahmen
dieser Vorlesung diskutiert. Dabei wird nach einer Einführung auf das
relationale Datenmodell einschließlich Normalisierungsverfahren und der
Anfragesprache SQL eingegangen. Auf Ebene der Systemtechnik werden
elementare Verfahren erläutert, um sowohl transaktionale Sicherheit
beim Mehrbenutzerbetrieb als auch Effizienz bei der Suche von
Datensätzen zu gewährleisten.
Vorlesung
Übung
Einschreibungen für die Übungsgruppen (außer Biotechnologen und IST-Studenten) bitte über jexam (ist freigeschaltet). Die Übungen beginnen nach der zweiten Vorlesung ab 15.04.09 und finden dann wöchentlich (mit Ausnahme des 1.Mai, des dies academicus und von Himmelfahrt) statt. Eine detailierte Aufstellung finden sie unter. Skripte
Übungsblätter
Praktikum für Biotechnologen
Das Praktikum findet
am 23.06. in der Zeit von 11:10 - 12:40 Uhr,
am 30.06. in der Zeit von 7:30 - 9:00 Uhr,
am 07.07. in der Zeit von 7:30 - 9:00 Uhr,
am 14.07. in der Zeit von 11:10 - 12:40 Uhr,
im Raum E067 des Informatikgebäudes statt.
Die Praktikumsunterlagen sind unter Praktikum abgelegt, die Datenbank selbst unter camdb. Die Zuordnung der Studenten zu den Praktikumsgruppen (jeweils 3 Studenten bilden eine Gruppe) erfolgt individuell. Mondial-Datenbank
Alle praktischen Aufgaben zu SQL basieren auf der Mondial-Datenbank. Im Rahmen der Übung steht die
Mondial-Datenbank in Form einer In-Memory-Datenbank auf Basis des H2-Datenbanksystems zur Verfügung.
H2 ist in Java implementiert und verfügt über eine Web-Oberfläche.
Um mit der Mondial-Datenbank arbeiten zu können, benötigen Sie entsprechend eine installierte Java Runtime Environment (JRE) und einen Browser.
Laden Sie sich die unten bereitgestellte JAR-Datei herunter und führen Sie die JAR-Datei aus
(Doppelklick auf die JAR-Datei oder in der Kommandozeile
java -jar h2-mondial.jar).
Nun wird das H2-Datenbanksystem gestartet, die Mondial-Datenbank angelegt und mit Daten befüllt, abschließend öffnet sich im Standard-Browser die Web-Oberfläche.
Die Web-Oberfläche besteht aus einer Liste aller Tabellen der Mondial-Datenbank (links), der SQL-Shell
(rechts) und einer Werkzeugleiste (oben).
Zum Beenden des H2-Datenbanksystems klicken Sie auf Verbindung trennen ganz links in der Werkzeugleiste. (ACHTUNG: Beim einfachen Schließen des Browsers läuft das H2-Datenbanksystem weiter und belegt Systemressourcen.)
Zum Ausführen einer SQL-Anfrage geben Sie diese rechts oben in das Eingabefeld ein und klicken auf
Ausführen. Nach der Ausführung der Anfrage erscheint das Ergebnis unterhalb des Eingabefeldes.
(Hinweis: Sie können auch mehrere Anfragen als Batch ausführen. Trennen Sie dazu die Anfragen im
Eingabefeld durch ein Semikolon voneinander.)
Material:
KlausurEmpfohlene Begleitlektüre
PrüfungDie Lehrveranstaltung schließt mit einer Klausur (90
Minuten) ab.
Bitte beachten Sie den Prüfungsplan.
Last Update: February 11, 2010 01:24 PM (+00:00)
Author Database Technology Group, Technische Universität Dresden |
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Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Lehner Tel.: +49 351 463-38383 Fax: +49 351 463-38259 Visiting Address (View) Nöthnitzer Str. 46 Room 3109 01187 Dresden Postal Address Technische Universität Dresden Dep. of Computer Science Institute for System Architecture Database Technology Group 01062 Dresden Germany |