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Lectures :: Datenbanken (Grundlagen)

Einordnung:

SG Informatik - Diplom/Bachelor: Pflicht im FS 4
ESG Softwaretechnik - Diplom: Pflicht im FS 2
SG Medieninformatik - Diplom/Bachelor: Pflicht im FS 4
SG Informationssystemtechnik - Diplom/Bachelor: Wahlpflicht im FS 6
Lehramtsstudiengang - Direktstudium: Pflicht im FS 4
Magisterstudiengang - Nebenfach Informatik: Pflicht im FS 6
SG Molekulare Biotechnolgie - Wahlpflichtmodul im FS 4
SG Geographie - Nebenfach Informatik: Pflicht im Grundstudium für Studenten ab Imma WS 06/07

Lehrbeauftragter:

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Lehner

Zeitrahmen

(2 V / 2 Ü / 0 P)

Ziele

Eine strukturierte Abbildung von Zuständen und Zustandsübergängen der realen Welt in einem Datenbanksystem erfordert Kenntnisse von Methoden des Schemaentwurfs und Techniken zur effizienten Auswertung von Datenbeständen. Beide Teile werden im Rahmen dieser Vorlesung diskutiert. Dabei wird nach einer Einführung auf das relationale Datenmodell einschließlich Normalisierungsverfahren und der Anfragesprache SQL eingegangen. Auf Ebene der Systemtechnik werden elementare Verfahren erläutert, um sowohl transaktionale Sicherheit beim Mehrbenutzerbetrieb als auch Effizienz bei der Suche von Datensätzen zu gewährleisten.

Vorlesung

Wochentag Stunde Zeit Raum Lesender
Dienstag 3.DS 11:10 - 12:40 Uhr HSZ/03/H Prof. Lehner

Übung

Wochentag Stunde Zeit Raum Übungsleiter
Montag 2.DS 9:20 - 10:50 Uhr BAR/E-63 Herr Bachmann
Montag 3.DS 11:10 - 12:40 Uhr POT/E-61 Herr Tetzel
Dienstag 1.DS 7:30 - 9:00 Uhr PHY/C118 Frau Dittmar
Dienstag 1.DS 7:30 - 9:00 Uhr SE2/211 Dr. Keller
(nur für Biotechnologen)
Dienstag 4.DS 13:00 - 14:30 Uhr BAR/E-63 Herr Manthey
Dienstag 4.DS 13:00 - 14:30 Uhr TOE/317 Frau Dittmar
(vorrangig für IST-Studenten)
Mittwoch 1.DS 7:30 - 9:00 Uhr PHY/C118 Herr Hähnel
Mittwoch 4.DS 13:00 - 14:30 Uhr ASB/120 Herr Hähnel
Mittwoch 6.DS 16:40 - 18:10 Uhr PAU/212 Herr Tetzel
Donnerstag 1.DS 7:30 - 9:00 Uhr HSZ/304 Frau Angelova
Donnerstag 2.DS 9:20 - 10:50 Uhr BAR/E-63 Frau Angelova
Donnerstag 4.DS 13:00 - 14:30 Uhr ZEU/250 Herr Bachmann
Freitag 3.DS 11:10 - 12:40 Uhr WIL/C106 Herr Manthey

Einschreibungen für die Übungsgruppen (außer Biotechnologen und IST-Studenten) bitte über jexam (ist freigeschaltet).
Die Übungen beginnen nach der zweiten Vorlesung ab 15.04.09 und finden dann wöchentlich (mit Ausnahme des 1.Mai, des dies academicus und von Himmelfahrt) statt.
Eine detailierte Aufstellung finden sie unter.

Skripte

Teil Inhalt Anz. Seiten Acrobat/PDF
  Organisatorisches 4 hier
Kapitel 1 Einführung 22 hier
Kapitel 2 Die relationale Idee und SQL Basics 9 hier
Kapitel 3 Konzeptueller Entwurf 38 hier
Kapitel 4 Das relationale Datenmodell 33 hier
Kapitel 5 Entwurfstheorie relationaler Datenbanken 34 hier
Kapitel 6 Die Datenbankanfragesprache SQL 71 hier
Kapitel 7a Transaktionsverarbeitung I 25 hier
Kapitel 7b Transaktionsverarbeitung II 22 hier
Kapitel 8 Fehlerbehandlung 20 hier
Kapitel 9 Anfrageverarbeitung 59 hier
Kapitel 10 Architekturkonzepte 69 hier
Kapitel 11 Information Retrieval 39 hier

Übungsblätter

Praktikum für Biotechnologen

Das Praktikum findet am 23.06. in der Zeit von 11:10 - 12:40 Uhr, am 30.06. in der Zeit von 7:30 - 9:00 Uhr, am 07.07. in der Zeit von 7:30 - 9:00 Uhr, am 14.07. in der Zeit von 11:10 - 12:40 Uhr, im Raum E067 des Informatikgebäudes statt.
Die Praktikumsunterlagen sind unter Praktikum abgelegt, die Datenbank selbst unter camdb. Die Zuordnung der Studenten zu den Praktikumsgruppen (jeweils 3 Studenten bilden eine Gruppe) erfolgt individuell.

Mondial-Datenbank

Alle praktischen Aufgaben zu SQL basieren auf der Mondial-Datenbank. Im Rahmen der Übung steht die Mondial-Datenbank in Form einer In-Memory-Datenbank auf Basis des H2-Datenbanksystems zur Verfügung. H2 ist in Java implementiert und verfügt über eine Web-Oberfläche.
Um mit der Mondial-Datenbank arbeiten zu können, benötigen Sie entsprechend eine installierte Java Runtime Environment (JRE) und einen Browser.
Laden Sie sich die unten bereitgestellte JAR-Datei herunter und führen Sie die JAR-Datei aus (Doppelklick auf die JAR-Datei oder in der Kommandozeile java -jar h2-mondial.jar).
Nun wird das H2-Datenbanksystem gestartet, die Mondial-Datenbank angelegt und mit Daten befüllt, abschließend öffnet sich im Standard-Browser die Web-Oberfläche.
Die Web-Oberfläche besteht aus einer Liste aller Tabellen der Mondial-Datenbank (links), der SQL-Shell (rechts) und einer Werkzeugleiste (oben).
Zum Beenden des H2-Datenbanksystems klicken Sie auf Verbindung trennen ganz links in der Werkzeugleiste.
(ACHTUNG: Beim einfachen Schließen des Browsers läuft das H2-Datenbanksystem weiter und belegt Systemressourcen.)
Zum Ausführen einer SQL-Anfrage geben Sie diese rechts oben in das Eingabefeld ein und klicken auf Ausführen. Nach der Ausführung der Anfrage erscheint das Ergebnis unterhalb des Eingabefeldes. (Hinweis: Sie können auch mehrere Anfragen als Batch ausführen. Trennen Sie dazu die Anfragen im Eingabefeld durch ein Semikolon voneinander.)

Klausur

Empfohlene Begleitlektüre

  • Datenbanksysteme. Eine Einführung. von Alfons Kemper, Andre Eickler
  • Modern Database Management (6th Edition) von Jeffrey A. Hoffer, Mary B. Prescott, Fred R. McFadden
  • Datenbanksysteme. Konzepte und Techniken der Implementierung von Theo Härder, Erhard Rahm
  • Databases and Transaction Processing von Philip M. Lewis, Arthur Bernstein, Michael Kifer
  • Fundamentals of Database Systems, with E-book (3rd Edition) von Shamkant Navathe, Ramez Elmasri

Prüfung

Die Lehrveranstaltung schließt mit einer Klausur (90 Minuten) ab.
Bitte beachten Sie den Prüfungsplan.

Last Update: February 11, 2010 01:24 PM (+00:00)
Author Database Technology Group, Technische Universität Dresden

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Wolfgang Lehner


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